News Stiftung Warentest: Google Maps hat im Test vor TomTom die beste Navigation

also das wundert mich doch jetzt
ich bin viel mit dem dienstfahrzeug unterwegs welches leider über kein navi verfügt und ich muss sagen das google maps teilweise eine schlechte streckenführung hat die keinen sinn macht ...
 
HyperSnap schrieb:
Bin letztes Jahr gute 40.000KM gefahren allein mit Google Maps nie verfahren und hat mich zu 99% vor einem Stau immer gut da rausgeleitet.
Sprachausgabe nutz Ich gnerell nicht bei mir hängt das Handy immer irgendwo im Sichtbereich.
Die Anzeigen waren bisher auch generell nicht falsch, und ab und zu sollte man mal auch seine Augen nutzen und nicht nur Blind auf die Software vertrauen.

Ich seh den fehler hier hinter dem Steuer nicht in der Software.

Wen Sie eine Funktion nicht nutzen, wie möchten Sie das dann überhaupt beurteilen können? Und wen Sie aufs Navi schaun, wer beobachtet in den Moment den Verkehr sie Sonntagsfahrer? Der Fehler bin ganz klar nicht ich. Insbesondere weil es andere auch besser können. Nochmal so ein Kommentar und ich Melde sie. Man muss nicht persönlich werden. Man kann auch sachlich bleiben. Auch wen man nicht einer Meinung ist. Danke
 
Alles, aber wirklich alles ist besser als ein TomTom Navi.

Habe im auto ab Werk leider ein TomTom navi integriert. Vom Saarland zurück nach Stuttgart wollt mich das TomTom trotz Stau Melder mitten drin senden mit 1h längere fahrt, gut dass ich parallel gMaps an hatte, der hat mich drum rum geleitet und 1h Stau gespart. Seitdem nutze ich nur noch gMaps als navigation.
 
Cpt.Yesterday schrieb:
Google Maps gibt alternative Routen vor, wenn diese Sinn machen (z.B. Aufgrund von Verkehrsbehinderungen).

Mann kann auf dem Smartphone eine Route vorplanen und sich diese direkt als Favorit auf dem Start-Screen ablegen. Das kann Android-Auto leider nicht direkt aufrufen. Mit einem Workaround geht es: wenn man die Navigation mit dem Favorit auf dem Smartphone starten und dann mit dem Fahrzeug verbinden, wird die laufende Navigation inkl. gesetzter Zwischenziele übernommen.

Die Alternativstrecken, die man on the fly erhält sind halt leider auch wie ein Überraschungsei. Ich kann ja im voraus nicht erraten, wohin die Reise geht. "XX Minuten schneller" - schön, weil Google vermutlich davon ausgeht, dass ich mit 80 über ne Schotterpiste brettere. :D
Aber die Sache mit der Vorplanung werde ich mal ausprobieren. Leider am Handy auch recht umständlich, da kein Drag&Drop der Route möglich....


steeve_hgw schrieb:
Hmm also ich nutze ebenfalls Android Auto und auch wenn das Symbol für Alternativ Routen zugegebenermaßen recht unscheinbar aussieht, ist es doch vorhanden ;)
Also wenn ich per Sprachbefehl die Navigation aufrufe, startet er sofort - ohne Übersicht. Da kann ich keine Alternativroute auswählen.
Falls du die Alternativstrecken on the fly meinst, siehe oben.


lynx007 schrieb:
Google im Auto ist und bleibt leider dreck! Sorry!


Ich würde im Jahr 2019 kein Geld mehr für eine Navisoftware ausgeben wen es auch wirklich eine ausreichende kostenlose Alternative gäbe. Und für kurze Strecken und Stadtfahrten mag Google ja für den einen oder ausreichen.... Aber die Ansagen wie auch die Anzeigen finden viel zu spät, viel zu ungenau statt oder sind gleich ganz falsch. Insbesondere bei Autobahnkreuzen, Baustellen, gesperte Straßen, ist Google extrem unzuverlässig, extrem nerfig. Und wen du zum zehnten mal deshalb die richte Ausfahrt verpasst hast und du 50km und eine halbe stunde extra fahren darfst, spätestens dann wechselst du zu Tomtom zurück. Und ich wurde auf jedesmal wieder bestraft wen ich aus bequemlichkeit, weil nutzt ja google gern zu Fuss, ich wurde immer wieder bestraft wen ich google, weiter im Auto genutzt habe.... Blitzeransagen? Vergiss Google. Google im Auto ist und bleibt leider dreck! Sorry!

Da redet Stiftunwarentest blödsinn. Lieber 30€ um Jahr!?!?!? für ein gescheite Naviapp, dafür hat man aber mit dem Tomtom navi viel genauere Ansagen, sehr genaue Stauumfahrungen, Blitzeransagen und auch bei Baustellenausfahrten war Tomtom sehr sehr präzisse..... Das sind unverzichtbare Punkte wo google immer wieder versagt hat.... Kann mich noch an eine Situation in Weilheim erinnern wo ich meine Tomtom app nicht verlängert habe und google mich nicht mehr aus der Stadt lozen konnte wegen den Baustellen. Ich bin eine halbe Stunde wegen der App im Kreis geirrt bis ich die App deaktviert habe und mich lieber an einheimisch gewendet habe.... nie wieder google!!! Jedes mal wen ich google im Auto nutze, furchtbar... Zu Fuss, Mega! Mega praktisch. Im Auto, eine kathastrope! Da haben andere Hersteller die Hosen an.

Auto TOMTOM!!! EVER alles andere ist Bullshit! Jeder der das behaupotet google sei besser fährt vermutlich im Jahr nicht mehr als 5000 km. Blanker Unsinn... Google ist sicher nicht das schlechteste. Aber Tomtom ist schon nochmal eine Ecke genauer. Das sagt jemand der letztes Jahr 50000km auf dem Tacho hat. Wen glaubt ihr mehr?

Öffentlicheverkehrsmiit... ist google auch nicht das beste. Da bevorzuge ich im Münchnerraum auch Öffi. Ist genauer, insbeondere wen etwas ausfällt.

Zu Fuss in der Stadt, da ist ganz klar google das beste. Da gibt es auch keine Konkurenz. Wen ich ein Restaurant suche, oder nen POI... Top. Aber Auto, vergiss es...

Ich kann mir nicht erklären wie man behaupten kann das google genauso gut oder besser sei als Tomtom. Da muss Geld geflossen sein. Oder man hat mit POIs gearbetiet, was mit Tomtom zugeben wqirklich eine Qual ist. Aber wer das Auto intensiv nutz, der verwendet kein google. Gerade die Ansagen wie auch die Anzeigen sind einfach der letzte dreck. Ich habe mich durch google so oft verfahren weil es falsch, zu spät oder zu unpräzise oder einfach falsch angeigt bzw angesagt wurde... Der Typ der das getestet hat ist zu 100% geschmiert... oder Sonntagsfahrer. So einen Unsinn schreibt man sonst nicht. Tomtom ist leider auch nicht perfekt, wegen den POIs, da kann man nicht vernünfitg und zeitge navigieren, da hat google leider die Nase voraus. Und das ist der einzigste vernünftige Erklärung wo google , tomtom schlagen könnte.... Aber das allein macht kein PKW-navi aus. Denn was bringt mir das, wen google einen regelmäsig versagt wen es mal durch unbefestigtte Straßen, Baustellen und unübersichtliche Autobahnkreuze geht? Das ist ein no go fürn Navi im Jahr 2019.

Dir ist aber schon klar, dass die Genauigkeit von Google Maps quasi komplett vom GPS deines Smartphones abhängt? Ich weiß wovon ich rede, ich hatte das LG G5. Extrem mieses GPS-Modul mit häufigen Ausfällen, da war Google Maps unbrauchbar.
 
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Ich fahre mit Apple Maps problemlos und sicher. Die Navigation ist präzise und die Ansagen kommen rechtzeitig und sind verständlich. Und ich bin nicht von Google abhängig.
 
Andi27 schrieb:
Ich nutze Google Maps seit Jahren, fahre im Jahr knapp 200000km und habe schon einiges mit Maps erlebt.
Du pendelst jeden Tag 350 km?
 
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Also was ich bei Google immer blöd fand, war die fehlende Neuberechnung bei Stau auf der Strecke. Da ist/war TomTom GO oder Navigon immer ein Lichtblick.
Um nicht das Monopol zu unterstützen und Personal profiling etwas einzuschränken, würde ich sogar auf Komfort verzichten und das Vorgestern-Design von Here! nehmen.

Zum Thema Blitzer:
Ihr wisst, dass sie im Grunde verboten sind und es u.U.saftige Strafen geben kann? Z.B. in Frankreich, Holland oder Polen verstehen die Polizisten da keinen Spaß. In Bordeaux haben die sogar im Sommer mal gezielt Leute mit Smartphonehalterung rausgewunken. Natürlich nur ausländische... ;-)
 
Kein einziges Wort darüber, dass Google Maps die ganze Zeit die Position des Benutzers abgreift und an google schickt?
 
@Schmarall
Wie soll Navigation sonst funktionieren ohne GPS? :rolleyes:
 
Precide schrieb:
Dir ist aber schon klar, dass die Genauigkeit von Google Maps quasi komplett vom GPS deines Smartphones abhängt? Ich weiß wovon ich rede, ich hatte das LG G5. Extrem mieses GPS-Modul mit häufigen Ausfällen, da war Google Maps unbrauchbar.

Darum geht es aber nicht. Bei Tomtom werden präzssere und sehr praktische Ansagen gemacht. links halten, rechtshalten, linke spure..... insbesondere die ansagen die auf die aktion dannach kommen "danach bitte linkshalteen " usw... Und auch die Anzeigen sind viel genauer. Du bekommst halt genau genzeigt und genau angesagt wie du fahren musst..." . Gerade die Spuranzeige, aber auch die bedienung... Man merkt einfach das Tomtom extrem viel Knowhow hat, und seit Jahrzenten navis baut. Und auch Tomtom arbeitet als App über dein Handy mit GPS, mit was sonst? Klar Schilder sollte man trotzdem im Auge haben. Aber oft ist es nicht übersichtlich, oder bei Baustellen fehlen so sogar.... Und mit Tomtom ist es halt auch nicht mehr notwendig.

So kamm es bei Google schon oft vor, das man nach der ausfahrt doch rechts hält wie angsagt, obwohl man sich (wieder) links halten soll, und erst in allerletzer sekunde kommt dann die erfoderliche Ansage, nur fährst du schon in eine ganz andere richtung. Gerade Google hält dich oft nicht in der richtigen Spur. Das gibt es bei Tomtom nicht, und wen du diesen Luxus gewöhnt bist und dann nicht frühgenug die Schilder nutzt, dann fährst du halt in ein ganz falsche richtung. Klar, wen man das nicht anders Gewöhnt ist, das das Navi unpräzise, späte ansagen macht, dann kann man sich auch darauf einstellen und benutzt mehr seine Augen. Aber ich bin doch kein schlechter Autofahrer wen ich darauf verzichte, weil das Technisch schon möglich ist.

Bei TomTom, konzentriert man sich mehr auf den Verkehr und muss weniger auf die Schilder schauen. Eigentlich überhaubt nicht. Oft hat man auch keine befridigende Beschildung. Dafür kann der Fahrer nichts. Und wen Dunkel ist, Baustelle und die Schilder nicht da sind, und google dann nach ausfahrt sag "Jetzt rechts abbiegen"....

Dafür kann der Fahrer nichts. Probiert Tomtom aus, ihr werdet den Unterschied merken! Klar es kostet was. Aber dafür bekommt man auch etwas. Ich kann bei Tomtom "blind" fahren! Man braucht kein Ortsschild mehr anschauen. Und wen man das paar Tausend kilometer gemacht hat, dann will man kein google mehr.

Klar früher hat auch Pferd gereicht. Aber das ist für mich keine Argumentation. Auch nicht das der Fahrer schuld ist weil die Software veraltet oder schlecht navigiert.
 
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GenFox schrieb:
"Weshalb die Geräte von TomTom unterm Strich als Sieger aus dem Vergleich hervorgehen, liegt an ihrer besseren Vielseitigkeit etwa durch Blitzerwarner[...]"

Hat man dabei nicht in Betracht gezogen, dass man neben Google Maps einfach eine Blitzer-App im Hintergrund laufen lassen kann?
Ich dachte, Blitzerwarner seien illegal und sonst gibt es doch auch bei Stiftung W. immer bei nicht-einhalten irgendeiner Vorschrift gleich ne Abwertung in Richtung mangelhaft?!
 
Mort626 schrieb:
Du pendelst jeden Tag 350 km?

Du solltest auch meine anderen Kommentare lesen, denn ich überführe Europaweit Fahrzeuge.
 
Persönlich bin ich sehr lange mit Google Maps gefahren, allerdings wurde ich doch schon des öfteren echt schlecht navigiert. "Jetzt links abbiegen" obwohl ein Abbiegen nach links verboten ist. Anliegerstraßen werden ignoriert und munter rein navigiert. Kurzzeitsperren wie Straßenfeste oder kleinere Baustellen sind gar nicht hinterlegt.

Seitdem ich TomTom auf dem Handy habe gibt es diese Probleme nicht mehr. Kurzzeitsperrungen sind immer hinterlegt und werden berücksichtigt, ich werde nicht durch Anliegerstraßen geschickt etc.

Einzig die Zieleingabe ist wesentlich "Benutzerfreundlicher" bei Google. So kann ich z.B. direkt zu Restaurant Pablo in xyz navigieren und muss nicht erst mühselig die Adresse raussuchen.
 
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Ich bin viel mit dem Auto unterwegs und hab lange Google Maps benutzt und muss sagen, dass mir unterm Strich die Karten-App bei iOS um einiges besser gefällt.

Als Fußgänger würde ich allerdings beide gleich bewerten, ggf. Google Maps ein bisschen besser, aber Google muss zu aller letzt wissen was ich tue oder wo ich bin.
 
jo89 schrieb:
Auf 1x wird schwierig, da gebe ich dir recht. Aber mit 3 - 4 "Häppchen" klappt das super.
Gerade nachgeschaut. Stimmt, die Gebiete sind deutlich größer geworden. Aber extrem nervig, dass die bereits nach einem Monat wieder ablaufen. Kann man zwar ständig im Hintergrund aktualisieren lassen, aber dazu ist mir Akku und Leistung dann doch zu schade.
 
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Fahre immer zweigleisig: Mit dem Auto nutze ich immer TomTom und wenn ich zu Fuß in einer Stadt unterwegs bin (oder ein Ziel anfahren möchte, das in den TomTom-Karten gar nicht verzeichnet ist), nutze ich meistens GMaps. Das die einzigen zwei Dinge, die mich an GMaps massiv stören, ist, wie vorher schon angesprochen, die fehlende Möglichkeit der Alternativrouten (gibt es zwar, sind dann aber komplett anders als auf meinem TomTom) und die Tatsache, dass GMaps immernoch Probleme mit Bundesstraßen- und Autobahn-Namen hat. So wird aus einer A650 bspw. A-6-5-0 oder aus B292 auch B-2-9-2.
Und GMaps braucht für die Karteninfos IMMER mobiles Netz, was TomTom-Navis und andere gar nicht brauchen; hier ist das einzige, was gebraucht wird, das GPS.
 
Ich nutze ja seit Jahren Here. Keine Probleme bisher gehabt und lief zuverlässiger als Google Maps.
Vor ein paar Jahren hat ein Freund von mir sich mit Google Maps leiten lassen...das Problem war, dass mitten in einer großen Stadt sich das Teil aufgehängt hat, als Mal die Datenverbindung etwas schlechter wurde. :D (tja, damals war eben noch nichts mit offline Karten).
Was mir aber aufgefallen ist, dass Hausnummern bei Google Maps oft sehr ungenau sind. Da sind die Here Karten bisher einfach zuverlässiger gewesen.
 
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