Was ihr schon immer wissen wolltet... 4 (1. Beitrag beachten)

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@Kuze

Ja, die gibt es. Eine Erweiterung Names Youtube Options (Chrome) oder Smart Video for Youtube (Firefox), da kann man das einstellen.
 
Was verbraucht ein Handy-Ladegerät an Strom, wenn es aktuell kein Handy lädt?
Mein Messgerät zeigt leider nur Werte mit einer Genauigkeit von 1 an. (Also 0 oder 1 Watt.)
Ich schätze, dass das Ladegerät etwa 0,1 Watt verbraucht. Hat jemand ein besseres Ladegerät bzw. kann das mal messen?

Besonders diese Arten von Ladegeräten würden mich interessieren:
http://www.amazon.de/Samsung-micro-...=1367065157&sr=8-1&keywords=samsung+ladegerät
 
Zuletzt bearbeitet:
Gehe ich mit der Annahme richtig, dass die anvisierte Kugel - in einem 45° Winkel, mit dem beim Bandenspiel immer operiert werden sollte? - links relativ knapp neben dem Loch in die Bande einschlägt. (Anhang: Abbildung Billardtisch-Szenario)
Sie sollte nämlich oben rechts eingelocht werden.

Ich habe mir ungefähr mehr als ein Dutzend „Tipp gebende Seiten“ bezüglich des Billard-Bandenspiels zu Gemüte geführt, die meisten mit einem ähnlichen Tenor:
„Wenn Sie die Kugel über Bande spielen, prallt diese meistens im selben Winkel von dieser ab, wie sie angespielt wurde bla bli blub ramm tamm tamm.“

Was hätte man beim abgebildeten Bandenspiel konkret beachten sollen/müssen, um die 10’er Kugel einzulochen?
Und was muss man beim erfolgreichen Bandenspiel allgemein beachten, um einzulochen?
Weisheiten wie die hier drüber in „“ aufgeführt und Diamanten beachten, bauchen nicht gennant werden.

Auf der bilderbuch.de Abbildung ist es ein 61°-62° Einfall/Ausfallwinkel, also ist der 45° Winkel per se falsch - oder wie was wo?


Ich hoffe meine Artikulation und Textformation ist verständlich.
Schon mal besten Dank im Vorraus für produktive und verwertbare Antworten.
 

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Zuletzt bearbeitet: (Fehlertipp!)
Video ist nicht von mir. Hab es zufällig gefunden.

Auffällig ist, dass sonst kein anderes Paket kommt. Bei der Post würde wahrscheinlich nach 2 Sekunden das nächste Paket kommen und dann ist Schluss damit.

Alternativ könnte man aber kugelförmige Pakete aufgaben. Bleibt aber offen, woher man solche Verpackungen bekommt.
Diese würden vermutlich ständig von den Transportbändern fallen.
 
Kugelförmige Kartons darf man gar nicht als Paket verschicken. Siehe Transportbedingungen.
Nur Rollen, für die braucht man aber extra Paketmarken.
 
Wie sieht es mit magnetischen Sendunden aus?
Man könnte ja ein paar Magnete an die Innenseiten des Pakets kleben. Auf einem Gummiförderband würde es dann vielleicht an der Metallführung hängen bleiben.
 
Ach i-wo. So ein schicker Neodym-Klotz mit hm... um die 200 kg Haftkraft kostet etwa 90 €.
Bei der Haftkraft bekommen die Mitarbeiter das Paket nicht mehr so ohne weiteres vom Band entfernt. Vermutlich bekommen sie es so nicht mal aus dem Paketwagen.
 
Naja, bei DHL werde ich das nicht probieren.
Vielleicht werd ich das aber bei Hermes mal ausprobieren. Die mag ich nämlich nicht. :evillol:
 
ohje, irgenwelche schelchten erfahrungen oder wie?

das hermes nicht so "gut" ist wie die dhl liegt sicherlich auch in dem größenunterschied
ist wie bei intel und amd ;)
zumindest ein bisschen und meiner auffassung nach
Ergänzung ()

ich revidier wohl besser meine aussage
hermes ist wohl doch nicht so klein wie ich dachte
 
Viel Spaß dabei.

Hermes AGB:


Nicht im Rahmen des Hermes PrivatPaketService angenommen werden:

4.3.2 Sendungen, welche aufgrund ihres Inhalts oder auf Grund ihrer Beschaffenheit für das Betriebssystem der Hermes und deren Systempartner ungeeignet sind;

4.3.8 Sendungen, die aufgrund ihrer äußeren Beschaffenheit oder durch ihren Inhalt eine Gefährdung von Personen oder Beschädigung von materiellen Gütern sowie anderen Sendungen hervorrufen können,

4.6 Der Absender eines Paketes haftet für sämtliche Schäden, Folgeschäden, Kosten und Aufwendungen die infolge der Versendung von der Beförderung ausgeschlossenen Sachen oder infolge Nichtbeachtung der Beförderungsbedingungen entstanden sind


@Cr[0]miX:


Ich hoffe meine Artikulation und Textformation ist verständlich.

Das ist dir scheinbar nicht gelungen; ich versteh zumindest nicht wirklich, was du eigentlich willst.
Grundsätzlich gilt: Wenn Kugel und Bande ideal sind, ist der Einfallwinkel gleich dem Ausfallwinkel.
Dass eine Bande nicht ideal ist, wirst du in der Realität merken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Cr[0]miX schrieb:
...
Ich hoffe meine Artikulation und Textformation ist verständlich.
...

Geht so, vermutlich bist du einem populären Denkfehler erlegen, es gibt keinen typischen Winkel. (Woher die 45°?)

In deinem Bild mit der 10 hast du keinen 45° Eintrittswinkel, sondern einen 22,5° Winkel. In der Summe ist es ein 45° Winkel zwischen Ein- und Austrittswinkel. Wenn du senkrecht auf die Bande spielst, geht der Ball ja auch nicht schräg weg, 0° Eintritt, 0° Austritt.

In der Praxis gilt diese Gesetzmäßigkeit nur bei geringen Geschwindigkeiten und beim reinen Rollen des Balls. Hohe Geschwindigkeiten lassen den Ball förmlich in die (elastische) Bande prallen und können somit gar keine Impulserhaltung, bzw. einen elastischen Stoß, zur Folge haben. Zusätzlich schlittert der Ball schon bei geringstem Effet/Drall einige Zentimeter bis Meter, mit einsprechender "Streuung" an der Bande.

Daher sollte man beim Billard und besonders beim (präzisen) Snooker Bandenspiel vermeiden, es ist schwierig zu kalkulieren.
Wenn man keine Wahl hat, dann sollte man nicht den Spielball ("Die Weiße") über die Bande schicken, sondern den Objektball, weil er weniger Effet und Energie hat.
 
In der Theorie gilt es nur bei einem vollkommen elastischen Stoß und wenn die Kugel nicht roll, sondern rutscht (Drehimpuls).

Die Regel, nicht den Spielball an die Bande zu hauen, ist auch theoretisch richtig, da der Streuparameter zweier Kugeln quadratisch ist und daher "das Grobe" am besten nach dem Stoß der Kugeln passieren sollte.
 
@tao te: "Daher sollte man beim Billard Bandenspiel vermeiden", soll wohl ein kleiner Scherz sein,
siehe Einband- und Dreiband-Karambol (Carambolage), das ist im Gegensatz zu Snooker eine Präzisionssportart.
 
Das ist dir scheinbar nicht gelungen; ich versteh zumindest nicht wirklich, was du eigentlich willst.
Grundsätzlich gilt: Wenn Kugel und Bande ideal sind, ist der Einfallwinkel gleich dem Ausfallwinkel.
Dass eine Bande nicht ideal ist, wirst du in der Realität merken.[/QUOTE]

Um die Fragen explizit hervorzuheben, was ich eigentlich will: Unterstrichen. Vielleicht sollte ich noch Fettdruck hinzufügen, doch bin mir ganz und gar nicht sicher, ob es der Verständlichkeit zuträglich wäre - man weiss es nicht man weiss es nicht.
Na dann definiere doch mal eine ideale Bande, ich vermute alle interessierte Augen sind feinjustiert und ausgerichtet.
Zudem spiele ich vorwiegend online 8 Ball Pool (virtuell), von RL Pool ist nicht die Rede - hätte ich offensichtlich noch genauer erwähnen sollen. Somit folgt das Impulsverhalten der Banden immer dem selben Rhythmus (bei gleicher Stoßkraft, ohne Effet- oder Schraubenwirkung).


tao te schrieb:
Ich vermute(te) einen generell/universell anwendtbaren Einfall- und Ausfallwinkel, darum Frage 2.
Da mir ja jetzt die Erkenntnis des immer gleichen Einfall- und Ausfallwinkel (ohne Effet- oder Schraubenwirkung) durch sudfaisl zuteil geworden ist, müsste ich nur noch wissen, wie bzw. in welcher "Haltung" der Einfall- und Ausfallwinkel explizit mit einem Geodreieck am Monitor ermittelt werden kann. (Anhang)
Übrigens mit Fettdruck besser? :rolleyes:

Ich wäre restlos begeistert, wenn mir das jemand verrät...


Hancock schrieb:
In der Theorie gilt es nur bei einem vollkommen elastischen Stoß und wenn die Kugel nicht roll, sondern rutscht (Drehimpuls).
Die Regel, nicht den Spielball an die Bande zu hauen, ist auch theoretisch richtig, da der Streuparameter zweier Kugeln quadratisch ist und daher "das Grobe" am besten nach dem Stoß der Kugeln passieren sollte.
In der Theorie gilt ... auf was bezogen?
Jaja ja die Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn es sich denn hierbei überhaupt projizieren lässt. Wie eindeutig meinerseits angedeutet, MUSS die Kugel in dem Abgebildeten Szenario über die Bande gespielt werden. Ansonsten gehe ich mit deiner allgemeingültigen Aussage konform.
Oh und ich dachte meine Formulierungen wären minimal verklausuliert - u win. ^^

Wie du meine Gedanken-Konzeption, bezüglich dieser Thematik, fertig zu Papier bringst, hätte ich gerne zu Gesicht bekommen. Nichts für ungut, trotzdem danke für dein Zutun. :D
 

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Cr[0 schrieb:
miX ]Übrigens mit Fettdruck besser?
Oh und ich dachte meine Formulierungen wären minimal verklausuliert - u win. ^^
Das ist nicht dein Ernst, oder? Ist es denn so schwierig einen wirklich einfachen Sachverhalt in "normale" Sätze zu verpacken, so dass es auch jeder versteht? Die Grundthematik kann dir jeder Siebtklässler erklären...

Aber vielleicht in Worten, die auch du verstehst:
Deine hochtrabenden und verklausulierten Satzkonstrukte gehen nicht mit der Trivialität der Lösung der eigentlichen Fragestellung konform.
(kleiner Tipp: hochtrabende Formulierungen sollte man eigentlich immer vermeiden; vor allem dann, wenn man in diesen auch noch sein Unwissen offenbart).

Übrigens findest du alle Antworten auf deine Fragen in den vorangegangen Posts...

Da dir anscheinend Grundkenntnisse der Physik abgehen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Einfallswinkel
http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_(Physik)
http://michael-kraus.info/info/billard.shtml
 
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