Bundestagswahl 2009

Was werdet ihr wählen

  • CDU/CSU

    Stimmen: 114 11,0%
  • SPD

    Stimmen: 98 9,5%
  • FDP

    Stimmen: 200 19,3%
  • Bündnis '90/Die Grünen

    Stimmen: 98 9,5%
  • Die Linke

    Stimmen: 114 11,0%
  • NPD

    Stimmen: 53 5,1%
  • andere

    Stimmen: 225 21,7%
  • Ich gehe nicht zur Wahl.

    Stimmen: 85 8,2%
  • Ich wähle absichtlich ungültig.

    Stimmen: 50 4,8%

  • Umfrageteilnehmer
    1.037
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Keine Normalen mehr, und ich schrieb fast,wo mann sagen könnte den giebts nur 2x Läden oder so Bäcker sind auch größer bei uns Müller, Ebner, Wünsche, Schifferl kann mann wohl auch nicht mehr als keinen Einzehändler zählen, denn diese verteilen sich schon ganz schön weit, am Lande mag sowas noch zutreffen da giebts die kleineren Läden bestimmt noch überall.

Fleischer Obsthändler giebts schon einige haben einige, haben einen gegenüber Preise sind wie in ner Apotheke und Qualität lässt auch zu wünschen übrig.

Die kleinen Läden mit Lebensmitteln aus anderen Ländern, habe ich ausgeschlossen da diese Exotischer sind und nicht die Standardlebensmitteln die die meisten kaufen führen.


Das größte Problem ist zu den Diskountern, kann ich zu Fuß gehen, die anderen müsste ich erstmal suchen und weiter Fahren, genauso kaufe ich lieber bei Aldi ein wo ich fast alles bekomme als ind 5Läden.


Jetzt wirds zu OT.
 
Zuletzt bearbeitet:
N-TV zeigt heut übrigens wiedermal ne neue Umfrage.

SPD: 26, Grün: 11, Links: 10
CDU: 35, FDP 13

ich freu mich auf sonntag, es wird spannend.
 
Ich binn mal gespannt was dabei rauskommt, schwarz/gelb mag ich garnicht leiden, aber die linken auch ned, ja im endeffekt ists egal alle wollen eh nur das eine unser Geld.
 
im endeffekt dürfte stimme grün oder spd schon mal egal sein, die müssen sich ja eh zusammen raufen und da ja steinmeier schwarz gelb auf jedenfall verhindern will, muss auch links im boot sitzen, egal was die heute alle plappern. Die SPD wird da sicher dann schon noch kompromisse machen. man wirds sehn, alles ja nur spekulation.
 
Zuletzt bearbeitet:
BasCom schrieb:
N-TV zeigt heut übrigens wiedermal ne neue Umfrage.

SPD: 26, Grün: 11, Links: 10
CDU: 35, FDP 13

ich freu mich auf sonntag, es wird spannend.

Ich würde auf Umfragen wenig wert legen. Schon 2005 lagen die Demoskopen massiv daneben.
 
auf das umfrage an sich vielleicht nicht so

aber die veränderung, also das delta zur vorherigen, mehr oder weniger, das betrachte ich eher.
 
Mustis schrieb:
... Wenn man die Demokratie radikal durchführt, gilt das Wort der MEHRHEIT, nicht des Volkes. ...
Nein, das ist Unsinn, denn Demokratie heißt nicht Herrschaft der Mehrheit sondern Herrschaft des Volkes, das beinhaltet alle Volksgruppen und genau das ist wieder ein scharfes Argument für und nicht gegen Konkordanz, weil bei einer parlamentarischen Mehrheitsregierung eben nur die Wünsche dieser Mehrheit umgesetzt werden, während nur bei der Konkordanzregierung auch die Minderheiten mit in der Regierung sitzen und mitentscheiden dürfen. Opposition im aktuellen BRD-System ist Kasperletheater, weil es keine Rolle spielt, was die sagen und tun und entscheiden. Wenn die Regierungsparteien ihrem faktischen Fraktionszwang folgen, kann Opposition nicht mehr als Show sein.

Und wenn du sagst, das Volk sei nicht reif dafür, weil es sich nicht hinreichend für Politik interessiere, bedeutet das auch, das Volk ist generell nicht reif für Demokratie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ja heute schon so, dass echte Reformen fast nicht mehr Durchsetzbar sind (Bundestag, Bundesrat, Interessengruppen usw..)
Jede Reform des Wahl / Regierunsrechtes muss u.a. danach ausgelegt werden schneller und flexibler zu entscheiden; gerade die Anforderungen an eine Regierung imZuge der GLobalisierung wrden eher wachsen.
Da kommt man mit dem Schneckentempo, welches D in Sachen Bilungs - Sozial -Renten- Gesundheits - Arbeits - und Steuerreform vorelgt nicht weit.
 
Also besser gleich ein starker Diktator, der nichtsmher ausdiskutieren muss? Demokratie bedeutet langwiriges Ausdiskutieren, das ist die Quintessenz von Demokratie, alles andere ist Diktat.

P.S.
Und alle shcnellen Reaktionsvorschläge bestehen darin, dss man sich jetzt ganz schnell billiger macht, wenn sich die anderen gerade billiger gemacht haben (Produktionskosten- und Subventionswettlauf) - eine solche Endlosspirale nach unten muss gerade durch echte Demokratie gebremst und irgendwann gestoppt werden, damit wir nicht wieder im Klassenkrieg enden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mountwalker, ich habe nie gesagt Demokretie heisst HErrschaft der MEhrheit, ich habe gesagt, wenn man die Demokratie radikal umsetzt, dann gilt das Wort der Mehrheit, nicht des Volkes. Denn DIE eine Stimme des Volkes gibt es nicht. Aus der Stimme des Volkes wird die Stimme der MEhrheit innerhalb des Volkes. BAsta, daran gibt es nichts zu rütteln. Nicht umsonst sind in unserem Grundgesetz entsprechende Artikel verankert, die diesen Nachteil ausgleichen sollen.

Ist übrigens Unsinn, dass in einer parlamentarischen Mehrheitsregierung wie in Deutschland nur die Stimme der Mehrheit zählt. Die Opposition und die Artikel im Grundgesetz verhindern eben genau dieses ebenso wie der Bundespräsident, der darauf ein Auge haben soll sowie das Bundesverfassungsgericht. Da nimmt sich die Konkordanz und die parlamentarische Regierung nicht viel. Beide benötigen diese Rahmenbedingungen, da sie eben ansonsten keinen Minderheitenschutz beinhalten.
 
BasCom schrieb:
westerwelle soll übrigens gesagt haben: geld im job ist nicht alles, man solle sich doch damit zufireden geben einen zu haben der einem gefällt ^^ kann das wer bestätigen -g- also manche labern doch nur stuss.

Bei den letzten 6 Worten kann ich zustimmen. Bei Westerwelles übrigens auch. Was nützt mir ein Job der mir haufwenweise Geld einbringt, ich aber weder Familie sehe noch Zeit habe das reichlich vorhandene Geld auszugeben?
Ich habe zum Glück einen Job der mir auch noch nach 10 Jahren ein lächeln auf die Lippen zaubert wenn ich auf arbeit gehe. Geld könnte mehr sein, klar. Aber ich würde nicht die freude an der arbeit gegen mehr Geld eintauschen. Einen Job mit Geld und scheiß arbeit hatte ich vorher schon.

RyoBerlin schrieb:
Westerwelle hat auch gesagt "Jede Stimme für die Piraten ist eine Stimme für den Gulli" na wenn das nicht frei und Demokratisch ist..

Und warum sollte er das nicht sagen dürfen? Es ist nicht demokratisch? Schon mal was von freier Meinungsäußerung gehört? Und wenn nicht, warum sollte er bitteschön in deinen Augen Werbung für eine andere Partei machen?
Aber ich vergaß: Lafontain, Seehuber, Künast, Merkel, Steinmaier und co loben pausenlos die Piratenpartei in den Himmel. Die sind ja alle im gegenzug zu Westerwelle freie Demokraten.

Die obigen 6 Worte gelten natürlich auch hier.
 
Mountwalker wie kann eine Minderheit in der Konkordanzregierung eine Reform, die durch die Mehrheit erwünscht ist stoppen?
Eine rechtmässige Reform sicher nicht. Wozu auch? Warum sollte eine rechtmäßige Reform boykottiert werden oder aufgehalten werden?

Vll. wärest du auchmal so nett, dass System der Konkordanzdemokratie kurz zu erläutern und aufzuzeigen, weshalb dieses besser sei als unser System.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@ Mountwalker,

In meiem Post steht nur, dass wir in den letzten Jahren einen Reformstau haben und das dies nicht gut ist.

Ich schreibe nichts von Diktatoren oder alles billiger machen. Da sieht man wie sehr du ideologisch verblendet bist.
 
...und noch ein paar Gedanken zur Wahl:

- Diesen pseudoexakten Umfragen sollte man auf gar keinen Fall zu viel vertrauen schenken. Es ist absolut lächerlich, wenn die behaupten, dass momentan 12.5 % irgendeine Partei wählen würden. Die Wahrheit liegt irgendwo +- ein paar Prozentpunkte. Und gerade besonders bei kleinen Parteien sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Es steht jedem frei, die Umfrageergebnisse und die letzendlichen Ergebnisse zu vergleichen. Dann wird auffallen, wie stark die gerade bei kleinen Parteien abweichen. Ich hab das Gefühl, dass sie nur die Großen Parteien stärken, da die Leute so "schwarz/geld wählen, um rot/rot zu verhindern", oder andersherum. Und z.B. nicht die Piraten wählen, da sie es ja "eh nicht schaffen". Aber dies sagt nur die Umfrage, und von einer Umfrage, die nicht viel mit dem letzendlichem Wahlergebnis zu tun haben muss, darf man meiner Meinung nach auch auf gar keine Fall seine eigene Wahl abhängig machen. Aus diesem Grund sind diese Umfragen in manchen Ländern ja auch verboten. Nur Verbote würden keinen Sinn machen, es ist nur wichtig, dass der Wähler weiß, dass er seine Wahl nicht von von Umfragen abhängig machen sollte.

- Dazu passt auch das Thema des taktischen Wählens: Dieses wird gerade von Vertretern großer Parteien gefordert und alle fallen drauf rein. Durch taktsches Wählen, bleiben nur die Großen an der Macht, kleinere Parteien haben keine Chance und wenn jeder so wählen würde, könnte es *nie* eine Veränderung geben. Also könnten keine neuen Parteien zustoßen. Bei der Erststimme immer nur das "geringere Übel" zu wählen, halte ich auch für kritisch.

Diese Punkte sollte jeder bedenken, der zur Wahl geht und sich nicht von den Großen abhalten lassen, eine kleinere Partei zu wählen, egal welche. Auch wenn viele Leute taktisch wählen, macht ihr es anders! Denn nur so kann es Veränderung geben. Wählt die Partei, die euch am meisten zusagt. Das einzige, was man falsch machen kann, ist nicht zur Wahl zu gehen, ungültig zu wählen oder taktisch zu wählen. Denn genau dies sichert den Parteien, mit denen man nicht zufrieden ist, die Zukunft. Und macht kleinen Parteien unnötigerweise das Leben schwer.
 
DugDanger schrieb:
...
In meiem Post steht nur, dass wir in den letzten Jahren einen Reformstau haben und das dies nicht gut ist. ....
Wenn du Reformen durchsetzen willst, die die Mehrheit so nicht will, brauchst du dafür eine Diktatur. Schröders Agendareformlauf war undemokratisch, weil er sie einfach an seiner Partei und seinen Wählern vorbei diktiert hat, die Folge ist, dass viele menschen sehr wütend über die SPD als ganzes sind und zwei drei hanseln davon stehen vielleicht deshalb bei Demos im "Schwarzen Block". Wer weniger Mitbestimmung hat, als er fordert, erzwingt ggf. seine Mitbestimmung mit Gewalt, siehe 68 - was ist besser, ausdiskutieen oder Steine gegen Schlagstöcke?
Ergänzung ()

Mustis schrieb:
Mountwalker wie kann eine Minderheit in der Konkordanzregierung eine Reform, die durch die Mehrheit erwünscht ist stoppen?...
Punkt für dich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da mein Beitrag der sich auch auf eine Textpassage des Handelsblattes bezog entfernt wurde hier mal der Link:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-piraten-kommen;2459360

Geht um die Piratenpartei.

Und hier noch was lustiges das mir zugesand wurde :D
http://www.nachrichten-tv24.de/igm/video

Viel Spaß lach.
(Man kann Namen einsetzen)

MountWalker schrieb:
Wenn du Reformen durchsetzen willst, die die Mehrheit so nicht will, brauchst du dafür eine Diktatur.
Naja.. das geht auch ohne die Mehrheit des Volkes wenn eine Mehrheit im Bundestag dafür ist ;)

Viele Linke(Damit meine ich keine Partei speziell) sind ja für mehr Demokratie.. also mehr Volksabstimmungen usw... aber das blöde ist wirklich das sich viele garnicht für Politik interessieren und nichtmal die gängigen sachen wie ePetitionen kennen.

Was bringt einen eine Demokratie wo keiner seine Rechte kennt (Aufkllärungsmangel) und diejenigen welche sie kennen interessiert das dann wieder nicht...
Ne richtige Demokratie ist was anderes...
 
Zuletzt bearbeitet:
BasCom schrieb:
westerwelle soll übrigens gesagt haben: geld im job ist nicht alles, man solle sich doch damit zufireden geben einen zu haben der einem gefällt ^^ kann das wer bestätigen -g- also manche labern doch nur stuss.

Au ja, "soll gesagt haben." Sehr schön! Das sagt meine kleine Cousine (12) auch immer, wenn sie sich über einige Mitschülerinnen beschwert.


Andy schrieb:
Zum Thema Steuerkonzepte:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,650451,00.html

FDP entlastet zwar alle, am meisten profitieren aber die obersten Einkommensschichten und das ganze führt zu fehlenden Steuereinnahmen in Höhe von 89 Milliarden Euro.

Richtig, ohne Einsparungen in anderen Bereichen, ists nicht zu finanzieren.

Für den Anfang lässt sich hier bestimmt was finden: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/062/1606275.pdf

Dann noch die Streichung sämtlicher direkter und indirekter Kirchensubventionen (immerhin ca. 15Mrd. € pro Jahr) und wir kommen der Sache schon näher.

Es fehlen mit Sicherheit keine Steuereinnahmen, sondern lediglich eine selektivere und "entfilzte" Ausgabenstrategie.

Schade übrigens, dass hier nicht die KOnzepte der Linken auf Herz und Nieren geprüft wurden.


MFG
 
e-ding schrieb:
...
Dann noch die Streichung sämtlicher direkter und indirekter Kirchensubventionen (immerhin ca. 15Mrd. € pro Jahr) und wir kommen der Sache schon näher. ...
Welche Partei könnte denn das umsetzen? Mit CDU und SPD dürfte das nicht zu machen sein (mit der CDU schon gar nicht - die will unsere Staatskirchenkultur europäisieren und will Europa an einer christlichen Leitkultur orientieren) und noch siehts so aus, dass es keine Regierung geben kann, in der nicht eine dieser beiden Parteien vertreten wäre. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben