Sammelthread Fragen zum Autokauf (1. Beitrag beachten)

das geht ja noch, da gibst es weitaus schlimmeres.
ist aber auch Fahrprofil abhängig, der eine kommt damit bei 70tsd mit in die Werkstatt der andere bei 250tsd.
Beim DPF gilt das selbe, mit ensprechendem Fahrprofil ist das ding schnell zu.
Kurzstrecke / Winter ist das fieseste was man einem Direkteinspritzer/Diesel antun kann.

Verkokungen können auch abgebaut werden, dafür muss man aber Temperatur X überschreiten, und den Motor druck machen.
wie DPF freibrennen...
bei beiden, ist die verstopfung zu weit fortgeschritten, hilft da nur eine mechanische reinigung.

Das die Leistungs sinkt wird der "Stadtcruiser" sehr spät mitbekommen. Der kommt in die Werkstatt wenn der Motor vor Luftnot im Leerlauf sich schüttelt.
Einlasskanäle hat ich auch gesehen wo nur noch ein Finger/durchmesser rein passt, rest zu.

verkokte Benziner sind da seltener, ich bekomm das von VW nur mit TFSI war das glaub ich, wo die Benziner extreme probleme machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar gehts noch schlimmer, das ist von nem N54 oder N55, wenn Google da nichts falsches angezeigt hat.
Beim Diesel sieht das, was ich ausn Foren kenne, immer um Längen schlimmer aus, wie hier:
Beim Direkteinspritzer würde ich persönlich nur mit Ultimate/Vpower/Excellium umher fahren, zumindest im BMW Fall, denn hab ich im Laufe der Zeit einige Bilder gesehen, wo die ASB/Einlassventile bei N53/54/55 auch bei 200tkm noch völlig okay aussieht. Hängt natürlich auch viel vom Fahrprofil ab, keine Frage. Aber der teure Krempel scheint etwas sauberer zu verbrennen und die Abgasrückführsysteme nicht sooo schnell vollzusiffen.
Aber das muss ja jeder am Ende selber wissen :)
 
pYrus schrieb:
Sind beides Highlines, aber die Trendlines/Comfortlines sind auch schon besser als jeder Asiate am Markt.
Selten so einen Unsinn gelesen.
Bei asiatischen Fahrzeugen hat man spätestens mit ner höheren Ausstattungslinie alles drin, bei deutschen Fabrikaten darf man hingegen jede Kleinigkeit extra kaufen.
Ich würde behaupten ein Mazda 3 ist bietet bereits in der Serienausstattung mehr als ein Golf Highline.

Ich bin mal gespannt wie viel von der gezeigten Technik des Golf 8 Serie sein wird.
Die Assistenzsysteme wird man bestimmt auch extra kaufen dürfen.
Ergänzung ()

Scheitel schrieb:
Bei so einigen Hybriden werden ja noch die Saugrohreinspirter genommen, wenn ich das richtig habe.
Ja, Toyota z.B. handhabt es so, Saugrohreinspritzung oder bei den Dynamic Force Motoren (2.5 Rav4, Camry, 2.0 Corolla, 1.5 kommender Yaris) ist es kombinierte Saugrohr- und Direkteinspritzung, dadurch soll die Effizienz weiter erhöht werden ohne dass sich die Ventile verkoken. Wobei die Motoren durch den Atkinson-Zyklus und hoher Verdichtung recht mager laufen.

Ein sparsames, haltbares Auto nach heutigen Abgasvorschriften zu bauen dürfte ohne Elektrifizierung schwierig sein. Deswegen fangen jetzt auch alle mit Mildhybrid-Systemen an, wobei das m.E. auch nix halbes und nix ganzes ist, aber besser als nichts.
Ich finde es schade dass kein deutscher Hersteller einen gescheiten Vollhybriden auf den Markt stellt, entweder Mildhybrid oder gleich Plugin-Hybrid.
Aber dazwischen gibt es auch noch was, und das funktioniert ausgesprochen gut. Ok, ein Plugin-Hybrid der regelmäßig geladen wird ist bei vielen Kurzstrecken noch besser geeignet, aber dann kann man im Prinzip auch gleich ein BEV kaufen und lässt den Verbrenner weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Marcel55 schrieb:
Ich finde es schade dass kein deutscher Hersteller einen gescheiten Vollhybriden auf den Markt stellt, entweder Mildhybrid oder gleich Plugin-Hybrid.
Als Plugin-Hybrid gibts den BMW X5 xDrive45e iPerformance mit 80km rein elektrischer Reichweite (WLTP nicht NEFZ) Rein elektrisch schafft der Koffer 140km/h, für so viel Fläche im Wind gar nicht mal so schlecht.

Persönlich bin ich erfreut, dass BMW den i3(s) weiter baut, sodass die die Preise in Zukunft für Gebrauchte weiter fallen. Aktuell gibts einige i3 zwischen 15-20t€(auch mit recht wenig KM), den i3s um die 30t€, da dürfte die Anzahl in den kommenden Jahren auch steigen. Die kleinste Batterie (~130km) würde für uns schon für alles mögliche als Zweitwagen reichen und würde sich zudem über Nacht problemlos an der "Haushaltssteckodose" aufladen lassen. Mal schauen, wie das Mitte/Ende kommenden Jahres aussieht.
 
@Marcel55

Leider ging es aber nicht um irgendwelche Serienausstattung und Assistenzsysteme (da bin ich nämlich bei dir), sondern um die Verarbeitungsqualität vom Interieur, die von Scheitel und DeadEternity angesprochen worden sind. Ich saß in allen aktuell am Markt befindlichen Asiaten ab Golf Klasse drin in deren jeweils höchsten Ausstattungsvariante. Billig Plastik vom allerfeinsten. Mein alter Golf 6 Highline BJ 2009 ist diesen 2018-2019 Modellen von der Haptik im Innenraum um eine komplette Klasse überlegen. Ich kaufe mir doch heute kein Auto, was selbst meinem 10 Jahre alten Golf völlig unterlegen ist vom Interieur. Von meinem neuen Golf 7 müssen wir gar nicht reden. 2 Klassen über KIA, Mazda, Suzuki, Hyundai von Haptik und Qualität im Innenraum. Das man bei VW für jeden Pups extra bezahlt ist natürlich nicht so toll. Da machen es sich die Asiaten einfacher. Die haben so gut wie immer alles und sind wesentlich billiger, aber dieses billige siehst du dann halt auch jeden Tag, wenn du ins Auto steigst und das ist einfach nicht mein Anspruch.
 
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Marcel55 schrieb:
Selten so einen Unsinn gelesen.
Bei asiatischen Fahrzeugen hat man spätestens mit ner höheren Ausstattungslinie alles drin, bei deutschen Fabrikaten darf man hingegen jede Kleinigkeit extra kaufen.
Ich würde behaupten ein Mazda 3 ist bietet bereits in der Serienausstattung mehr als ein Golf Highline.

Ich bin mal gespannt wie viel von der gezeigten Technik des Golf 8 Serie sein wird.
Die Assistenzsysteme wird man bestimmt auch extra kaufen dürfen.

Ich würde natürlich vermuten, dass es sich um einen teils subjektiven Eindruck handelt, jedoch muss ich Marcel beipflichten. Die genannte Qualität gibts auf dem asiatischen Markt meines Erachtens nach so nicht. Ich bin BMW Fahrer Bj 2018 vollausgestattet und hatte dieses Jahr das Verknügen den Mazda 3 eines Bekannten (ebenfalls von 2018 und vollausgestattet) für 2 Wochen zu fahren. Außerdem fahre ich hin und wieder einen 2018er GTI aus der Familie, ebenfalls fast voll ausgestattet. Zwischen der Haptik der Materialien und dem Gefühl das einem das Infotainment und die Fahrassistenzsysteme vermitteln liegen Welten, vor allem im Vergleich zum BMW (man muss natürlich sehen das der Mazda auch nur die 60% des BMW kostet).
Ich kann nicht meckern was den Motor und den Vebrauch des Mazda 3 angeht und auch die Ausstattung ist gut, aber weit weg von BMW oder auch VW. Der Vorsprung zu VW ist natürlich kleiner, aber spürbar. Manche Ausstattungen sind bei Mazda auch garnicht verfügbar zumindest nicht im Segment des 3. Mag natürlich sein, dass man diese Dinge nicht benötigt oder man mit der Funktionsweise die Mazda bietet zufrieden ist, aber die Unterschiede sind schon spürbar/messbar/sichtbar (und sei als Beispiel nur die Auflösung der Rückfahrkamera genannt, oder der Tempomat der nicht adaptiv ist, oder eben der Leistungsklasse die bei 165 PS stoppt).
Ich könnte mir auch nicht vorstellen das Mazda im 3 die Technik auf gleichem Stand wie VW etc. anbietet und trotzdem geht überhaupt jemand zu VAG / Daimler oder anderen Verdächtigen um teilweise das doppelte für die exakt selbe Nutzererfahrung/Wertigkeit/Leistung zu bezahlen.
Trotzdem möchte ich abschließend sagen, dass der Mazda 3 ein (subjektiv) gutes Auto ist und für seinen Preis mit ordentlich viel Leistung aufwarten kann. Ich fahre im Jahr 40tkm aufwärts und finde den extra Komfort den ein Premium-Hersteller oder zumindest ein deutscher Hersteller meines Erachtens nach mit sich bringt sehr angenehm und möchte diesen ungern missen.
 
pYrus schrieb:
sondern um die Verarbeitungsqualität vom Interieur, die von Scheitel und DeadEternity angesprochen worden sind. Ich saß in allen aktuell am Markt befindlichen Asiaten ab Golf Klasse drin in deren jeweils höchsten Ausstattungsvariante. Billig Plastik vom allerfeinsten.
Hm, wenn ich mir den Innenraum meines Suzuki Swift angucke muss ich zustimmen, allerdings ist das auch ein Fahrzeug welches bei 12.000€ beginnt und das Topmodell Sport dann 20.000€ mit gleichem Armaturenbrett logischerweise. Da hat man nun mal Hartplastik.

Aber ehrlich gesagt ist das auch kein Punkt, den ich für wirklich relevant betrachte, ich sehe es auch immer in den Auto-Tests, die Tester wischen da mit ihren Fingern drauf rum. Ob das Armaturenbrett jetzt hart oder weich ist, stört ich nicht, denn ich sitze auf dem Sitz, und nicht aufm Armaturenbrett. Auch lege ich keine Füße oder sonstiges drauf ab. Grundsätzlich nur Staub, der dann wieder weggewischt wird, oder mal ne Parkscheibe/ticket. Und denen ist das egal :D
Daher ist das für mich auch immer ein vorgeschobenes Argument mit Null Alltagsrelevanz, wichtig ist ob man sich im Fahrzeug wohl fühlt, und das hängt nicht allein davon ab.
Schaue ich mich in meinem Camry um ist das alles schon deutlich hochwertiger, aber auch 2 Klassen höher, das merkt man natürlich auch.
Man kann jetzt nicht für 25.000€ Materialien vom feinsten verlangen. Ich hab mich auch schon in diverse VWs gesetzt und so toll fand ich das jetzt auch nicht was mir da geboten wurde.

Der neue Mazda 3 hat in Innenraum deutlich zugelegt, ist jetzt schon ziemlich auf Premium-Niveau. Der muss sich da nicht verstecken. Auch der Corolla ist da nicht schlecht, wobei ich das Navi-Display optisch da nicht so hochwertig finde. Beim i30 würde ich noch am ehesten zustimmen, der sieht schon halbwegs günstig aus, aber die Verarbeitung ist auch in Ordnung.

Wenn ich mir den Innenraum vom neuen Golf angucke, da haste rund um die Bildschirme hochglanzschwarzes Plastik, und das sind 3/4 des Armaturenbretts.
Aber auch das stört mich nicht. Es ist immer noch ein eher günstiges Fahrzeug, wobei man auch hier wahrscheinlich schnell auf 40.000€ kommt und da weiß ich dass ich was besseres kriege.

Wenn ich mich in ein Auto für 100.000€ oder mehr reinsetze, da erwarte ich schon ein bisschen mehr. Hab ich mir bei Mercedes angeschaut, alles soweit super, aber dem Wert entsprechend...nunja.
Das neue Audi-Cockpit z.B. vom A6 finde ich optisch ganz gut, praktisch ist es jedoch nicht alle Bedienelemente durch Touch zu ersetzen. Heutzutage bleibt einem ja fast nichts anderes mehr übrig als die ACC einzuschalten wenn man seine Lüftung verändern will. Ich glaube nur dafür wurde das System entwickelt.
 
Man kann das nicht so pauschalisieren wie das hier gemacht wird. Wir hatten im Urlaub nen Nissan Qashqai als Mietwagen (eigentlich Polo bestellt, war aber aus). War voll ausgestattet und in Punkto Haptik und Verarbeitungsqualität stand er den deutschen Premium Herstellern in absolut nichts nach. Offenbar wird Nissan von den gleichen Zulieferern wie VAG bedient. Das Kombiinstrument ist exakt das gleiche wie im Golf VI, das Navi/Radio exakt das gleiche wie es auch bei VW/Audi verbaut wird, die elektrische Handbremse mit "Auto Hold" sieht auch exakt genauso aus wie im Golf oder Passat.
Das Armaturenbrett war ähnlich aufgeschäumt und es gab nirgends Hartplastik, ebenso gab es überall gebürstete Aluzierleisten und eingefasste, indirekte LED Ambientebeleuchtung.
Es wird also wohl drauf ankommen, von welchen Asiaten wir sprechen. Korea (Kia, Hyundai etc) VS Japan (Nissan, Mazda, Honda etc), scheint offenbar einen immensen Unterschied zu machen.

Wenn der Wendekreis nicht so ultimativ bescheiden wäre und der Kofferraum nicht so lächerlich klein, würde ich mir echt überlegen nen Qashqai zweite Generation zu kaufen. Der 1.3L Turbo Motor mit 160PS hat nämlich ordentlich Spaß gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Scheitel schrieb:
Beim Direkteinspritzer würde ich persönlich nur mit Ultimate/Vpower/Excellium umher fahren, zumindest im BMW Fall,

Der "Edelsprit" muss es ja nichtmal sein. Super Plus (wird auch von BMW empfohlen) reicht völlig aus. Wenn ich bei meinem E91 Direkteinspritzer (N43 170PS) den Auspuff sauber mache, dann dauert es mit 98 Oktan mehr als doppelt so lange bis dieser sich wieder schwarz einfärbt. Noch dazu merkt man einen Verbrauchsunterschied von 0,2 - 0,5 l/100km der sich jedoch verflüchtigt wenn man einen schweren Gasfuß hat. Meiner Meinung nach läuft die Kiste mit 98 Oktan viel angenehmer.

Um den Reinigungseffekt vom "Edelsprit" zu erlangen der bei einigen Sorten versprochen wird fülle ich lieber ne Dose Keropur G in den Tank. Dann weiß ich wenigstens dass auch wirklich irgendwas zusätzlich im Sprit ist. (alle 10 Tankfüllungen wenn ich denn daran denke..)
 
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Wir "müssen" Super+ auch fahren, sonst hätte unser nicht sein volle Leistung, obwohls nen Saugrohreinspirtzer ist. Aber hab durchaus mal von einigen gelesen, dass deren N52 wie nen Sack Nüsse mit 95 Oktan lief und nach ein paar Tankfüllungen Super+ das wieder okay war. Mit normalem Super ist der Verbrauch auch meist noch höher, wenn ein Auto auf 98 Oktan ausgelegt ist. Nen Kumpel hatte nen gemachten N54 und ist, warum auch immer, nur Spuer gefahren und hatte nen Liter mehr im Schnitt, als die anderen mit seinem Fahrprofil :p
Den "Premiumsprit" in Form vom Excellium fahren wir auch nur, weil der Ethanol frei ist und ebenso Zusatzstoffe wie Vpower/Ultimate enthält. Wir hatten im ersten Winter mit dem Auto nen leichtes Kaltstartruckeln, wo Dr. Google empfahl, mal was Ethanol freies zu probieren (vorher haben wir immer die günstigste Super+ Tanke in der Umgebung angefahren) - hat funktioniert, nach 3 oder 4 Tankfüllungen war es weg ohne sonst was zu machen. Seit dem sind wir dabei geblieben und Tanken, wenn keine Total in der Gegen ist eben bei Aral/Shell das andere Zeugs. Eventuell ists quatsch, eventuell nicht, man weiß es nicht. Aber never change a running system :)
Was sagt die Kette bei deinem N43? Noch die Erste?
 
Die Verkokungen bei einem reinen Direkteinspritzer wird auch das Ultimate und wie sie heißen nicht verhindern.
Das Fahrprofil ist da wichtiger und eventuell hatten die Fahrzeuge bereits eine mechanische BEDI Reinigung?
Ist bei solchen Motoren eigentlich die einzige Möglichkeit, die Verkokungen zu beseitigen. Chemische BEDI kannst du dir auch sparen.

Aber wenn es um solchen "Premium" Sprit geht, kann man in Foren auch die wildesten Geschichten lesen. Manche meinen ja auch, dass sie damit 30 PS mehr hätten :D

E:
was Ethanol im Sprit angeht, kommt es wohl auf den Motor und auch Alter/Laufleistung an, denke ich. Meinem V8 im S5 war es egal, ob E10 oder Super Plus. Der jetzige V6 Kompressor mag das E10 weniger. Merkt man da aber nur im Leerlauf und oben raus fehlt ein wenig Leistung gegenüber Super Plus.
Wobei der Serie mit Super Plus auch schon auf etwa 355 PS streute.
 
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Scheitel schrieb:
Was sagt die Kette bei deinem N43? Noch die Erste?
Erste Kette mit jetzt 130tkm. Habs letzte Woche bei BMW am Tester gehabt, Ergebnis --> wie neu. Hat drei Jahre lang 80% Kurzstrecke bekommen. Da rasselt und klappert nichts. Toi toi toi.
Der wagen ist sparsam, hat für mich genügend Leistung und ist zuverlässig. Er braucht halt Wartung damit das so ist. Jedes Jahr einen Ölwechsel mit Schwefelarmen Öl hilft schon viel was die Steuerkettenproblematik und Nox Sensor/Kat Problematik angeht) Das einzige was mal neu musste war ne Lambdasonde.
 
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@Thane
Bei BMW reinigt man das wohl mit Wallnussgranulat, das Bedi musste ich auch erstmal Googlen :D
Klar Ultimate und Co wirken natürlich keine Wunder, vom hören-sagen scheint es damit erst später Probleme zu geben. Am Ende kanns natürlich auch einfach am Fahrprofil liegen, keine Frage.
Das bei uns das Ruckeln weg ist, kann ja durchaus an dem anderen Zeugs im Sprit liegen, ich weiß es nicht, letztlich kann man ja froh sein, dass es durch etwas so "einfaches" behoben wurde :) Und da kommt der Spruch mit "nerver change a running system" wieder zu tragen :D Man könnte den Sauger wohl noch auf 102 Oktan optimieren lassen, was dannn irgendwas um die 270-275PS bei 10-15NM mehr geben würde. Aber das Reizvollere wäre eher die damit verbundene Vmax Aufhebung.

@erdi9000
Das klingt ja sehr gut :)
 
Ultimate wird von der Qualität (Basis) reiner sein, da bei der Verbrennung auch sauberer ist.
auch bei meinem Sauger (95-98Oktan) macht Ultimate sich auch bemerkbar, nach ca. +3x Super(+) wird der Motor schlapper. Bei gelegenheit (Günstig, größere Strecke) wird Ultimate getankt.
Im Winter macht sich das im Kaltlauf / Warmlaufphase auch bemerkbar, wie Scheitel schreibt Ruckeln / zucken im Leerlauf hab ich mit "normalen" Sprit auch gelegendlich.

ich kann es nicht oft genug empfehlen...
1x Jahr / 15tsd Ölwechsel bringt SEHR VIEL, der ganze Long-Life mist alle 2. Jahre / 30tsd gibt es nur in unserem raum....(stichwort Leasing)
das bringt nur dem 1.Besitzer was, wer lange was von seinem Auto haben will, sollte den Motor besser pflegen..

die Amis haben viel kürzere intervalle (kann auch der einfluss der Öllobby sein), aber das Motoröl ist auch um einiges günstiger wie bei uns.
US modelle (D. Hersteller) haben auch kürzere Intervalle, nach meinem Wissen.

die Steuerkettenproblematik, wird umso mehr man das Öl belastet (Fremdpartikel, Ruß usw.) umso größer ist der Verschleiß.
die kleinen Partikel im Öl wirken wir Sand, die Kette mit den ganzen Kettenglieder, die arbeiten, ist Ruß etc. im Öl, wird Material abgetragen (abgeschmirgelt)
irgendwann hat man 0,001mm Material abgetragen pro Glied. bei 200 Kettenglieder hat man schonmal eine Steuerkette die um 0,2mm länger ist.
gleiches gilt für die Gleitschienen aus Kunststoff, letztens eine in der Hand gehabt, die ne Riefenbildung/Kerbe von ca. 0,1mm hatte, Gesamtlaufleistung keine 50tsd KM Kurzstrecke über 8 Jahre haben dafür gereicht. Würde auch behaupten das auch nicht regelmäßig der Motorölstand geprüft worden ist.
also, Motoröl sauber halten, bzw. rechtzeitig wechseln, die beste versicherung für den Motor/haltbarkeit.

EDIT:
das günstigste Motoröl mit passender Freigabe ist besser wie das beste Motoröl nach 1. Jahr....
also lieber 2x Günstiges Öl kaufen wie 1x Teuer / Gut was auch immer.
Falls wer ein Öl sucht, Addinol, Gut & Günstig, Made in Germany

@erdi9000
weis nicht welches BJ du hast.
vorsorglich einen Kettenspanner würde ich empfehlen, kost nicht die Welt, schnell eingebaut.
der wurde laufe der zeit verbessert, oft wird der auch von sich aus undicht. spätestens dann muss er raus (wenn die dichtung neu muss).
als öl kein LL-04 nehmen, LL-01 wäre die bessere für deinen :daumen:
 
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Sasi Black schrieb:
weis nicht welches BJ du hast.
Bj 05.09
Kettenspanner ist der neueste. wurde letztes Jahr gemacht.

Öl habe ich ein LL04 drin. Glaube nen Aral Supertronic 0w40. Aber alles was LL01 verträgt verträgt auch LL04 (Steht auch so im Handbuch). Fahre damit jahrelang schon sehr gut. Schwefelarm (also LL04) wegen dem blöden NoxKat. Ob das da was bringt kann ich nicht sagen, aber logisch wäre es irgendwie schon.
 
@Sasi Black
"Fühlt sich mit Super Plus schlapper an" kann auch reine Einbildung sein. Das glaube ich erst, wenn es mit vernünftigen GPS-Messungen und Leistungsmessungen nachgewiesen ist.
Daran sieht man nämlich wirklich häufig, dass es sich um reine Einbildung handelt. Selbst bei stärkeren Fahrzeugen sind die Unterschiede meistens sehr gering zwischen Super Plus und Ultimate.
Und ich bezweifle mal, dass man einen Unterschied von vielleicht 0,2 Sekunden (wenn überhaupt) beim Spurt von 100-200 km/h bemerken kann.
 
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erdi9000 schrieb:
Aber alles was LL01 verträgt verträgt auch LL04
ich weis :D

die LL04 (Low-SAPS-Öl ) norm wurde hauptsächlich für DPF entwickelt, jetzt für OPF wichtig.
dem Otto bringt die 04er norm wenig, bzw. eher nachteile mit, da hier chemische ersatzstoffe (für Sulfat-asche, Phosphor und Schwefel) zum einsatz kommen (Aditive), was wiederum ein kompromiss ist, zum schutz der Feinen Poren im DPF/OPF.
die LL01 ist noch aktuell für BMW, bzw. als 0W-40 für M-Motoren / alternativ öl für Leistungsstärkere Otto (ohne OPF)

NOX Sensoren gehen bei schlechtem sprit schneller kaputt..(erfahrung)
Also saubere Verbrennung (schwefelarmer sprit) = lange lebendauer.
über den Schwefel im Motoröl brauchst dir nur gedanken machen wenn dein Motor nicht aktiv Motoröl verbrennt, sprit ist da wichtiger.

@Thane
das nicht auf eine Tankfüllung sondern nach 2-3 Tankfüllungen "Super", nach 1 - 1/2 Ultimate wirds besser.
Thane schrieb:
Und ich bezweifle mal, dass man einen Unterschied von 0,2 Sekunden beim Spurt von 100-200 km/h bemerken kann.
im Ansprechverhalten merkt ich das /Drehmomentaufbau
Klar Plazebo nicht auszuschließen
dann wäre aber das rucken (sporadisch denksekunde, bei Lastwechsel) dennoch da oder nicht.
 
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Ich kenne halt genug Messungen, die ziemlich gut zeigen, dass ein vermeintlicher Leistungsgewinn durch Ultimate nur Placebo ist. Damit es spürbar besser wird, müsste man auch deutlich Leistung gewinnen, ich schätze mal, dass man erst ab 10% Mehrleistung überhaupt einen Unterschied bemerken wird. Das wären bei deinem 325i etwa 20 PS. Das halte ich für ausgeschlossen nur durch den Kraftstoff.

Dass der Motor im Leerlauf ruhiger werden kann, mag sein. Hat mein 3.0 TFSI auch. Der mochte Serie auch Super/E10 nicht so gerne. Da war er auch unruhiger und oben raus etwas weniger willig.
Aber zwischen Super Plus und Ultimate gibt es da keinen Unterschied.

Soweit ich das noch weiß, haben Stichproben in Deutschland aber auch häufig ergeben, dass das Super Plus bereits 99,x Oktan hat. Angegeben wird aber ja sowieso immer nur ROZ, wobei MOZ eigentlich interessanter ist. Und da liegt das Super Plus hierzulande auf dem Niveau von Ultimate und V-Power.
Das liegt alles so um die 88 MOZ.

Wenn du auf das Ultimate abstimmst, wirst du daraus sicher größere Vorteile ziehen. Ich spreche hier aber von Serienmotoren und den Vergleich zwischen Super Plus und Ultimate/V-Power.
 
pYrus schrieb:
@Marcel55

Leider ging es aber nicht um irgendwelche Serienausstattung und Assistenzsysteme (da bin ich nämlich bei dir), sondern um die Verarbeitungsqualität vom Interieur, die von Scheitel und DeadEternity angesprochen worden sind. Ich saß in allen aktuell am Markt befindlichen Asiaten ab Golf Klasse drin in deren jeweils höchsten Ausstattungsvariante. Billig Plastik vom allerfeinsten. Mein alter Golf 6 Highline BJ 2009 ist diesen 2018-2019 Modellen von der Haptik im Innenraum um eine komplette Klasse überlegen. Ich kaufe mir doch heute kein Auto, was selbst meinem 10 Jahre alten Golf völlig unterlegen ist vom Interieur. Von meinem neuen Golf 7 müssen wir gar nicht reden. 2 Klassen über KIA, Mazda, Suzuki, Hyundai von Haptik und Qualität im Innenraum. Das man bei VW für jeden Pups extra bezahlt ist natürlich nicht so toll. Da machen es sich die Asiaten einfacher. Die haben so gut wie immer alles und sind wesentlich billiger, aber dieses billige siehst du dann halt auch jeden Tag, wenn du ins Auto steigst und das ist einfach nicht mein Anspruch.

Ist ja wohl sehr weit hergeholt das VW 2 Klassen über KIA steht. In welchen Autos saßt du denn bitte? KIA hat ja VW in Sachen Design(wer kauft sich bitte noch einen Golf omg.) und auch Qualität schon längst überholt. Vom Preis und Garantie ganz zu schweigen. KIA ist vermutlich schon längst der echte Volkswagen wären da nicht so viele Vorurteile(die hatte ich früher übrigens auch!!!, nun kommt selbst nen fremder Junger aus der Nachbarschaft den man trifft und sagt, „sind sie nicht der mit dem geilen KIA?“(wortwörtlich!), na sowas passiert bei einem Golf ganz sicher nicht). Einzig bei den Motoren hängen sie noch hinterher aber wart mal ab KIA hat so schnell aufgeholt das wird die nächsten 10 Jahre auch noch. VW pennt nur. Ich sage nur Golf 8. Wer kaufst sowas noch? Schummelsoftware gibt es wenigstens bei VW inklusive und über die Qualität mancher Motoren und Getriebe bei VW kann ich genug im Internet nachlesen.
Ansonsten vergleiche bitte ehrlich, was bekomme ich bei VW zum Preis von 30.000 Euro? Erst mal nichts und muss erst mal 5000 Euro drauflegen um überhaupt an die Ausstattung eines KIA zu kommen.
Und dann gibt es ja Ausstattungen die sogar ein KIA hat die ein Golf nicht mal anbietet obwohl angeblich 2 Klassen darunter sowas wie Sitzheizung hinten, Frontscheibenheizung oder Querverkehrswarnung nur mal als kurzes Beispiel. Nicht weil es VW nicht kann, sondern die Preise dann bald ins unermessliche gehen und man auch gleich Mercedes und Co kaufen kann...
 
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