Sammelthread Fragen zu Motorrad und Moped (1. Beitrag beachten)

Dandelion schrieb:
("eigentlich fährste mit den Dingern dauerhaft mit Messer zwischen den Zähnen auf jede Kurve zu")
Das liegt am Fahrer - nicht am Mopped. Wobei dir bei ner KTM schon mal der Hintern jucken kann, weil die Dinger ne unglaublich gute Strassenlage haben. ;)

Das gute bei denen ist ja auch, dass sie ne breite Modellpalette haben - von-bis. Wenn du erst mal ruhiger anfangen willst, nimm ne kleine und verkauf sie nach 2 Saisons wieder. Bei KTM hält sich der Wertverlust auch in Grenzen.
 
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oemmes schrieb:
Das liegt am Fahrer - nicht am Mopped.
Das vermute ich bei dem Zeitgenossen auch. :D
oemmes schrieb:
Das gute bei denen ist ja auch, dass sie ne breite Modellpalette haben - von-bis. Wenn du erst mal ruhiger anfangen willst, nimm ne kleine und verkauf sie nach 2 Saisons wieder. Bei KTM hält sich der Wertverlust auch in Grenzen.
Ja, nur eine Duke 690 passt mir gar nicht (lange Haxen anscheinend...), und die 390 ist ja genauso...

Ich fahr die 690 dann einfach mal 1-2 Std. und leih sie mir vom "Messerfahrer".
 
Also die Sv650 (ich hab das 2004er Modell) ist ein Super Teil, und mir (2. Saison jetzt) auch mit 48Ps schnell genug, und so schön leicht :D
Aber das Fahrwerk ist halt wirklich nicht soll gut, zumindest der Vordergabel kann man aber mit neuen Federn wohl gut Nachhelfen.
Fahr Mal eine Probe wenn du eine findest :)
PS, ich finde die alten schöner ;)

Wie ist denn Grundsätzlich die Idee erstmal "nur" 4-5000€ in ein Motorrad zu investieren und dann gucken wo dir das Motorrad wünsche offen lässt, die Wünsche ggf per Mod oder mit einer neuen Maschine beseitigen?
Dann tut es auch nicht so weh falls du den Esel Mal schmeißen solltest (was ich keinem Wünsche)
 
Dandelion schrieb:
Ich fahr die 690 dann einfach mal 1-2 Std. und leih sie mir vom "Messerfahrer".
Klingt nach nem Plan...
Ich hab 1,88m - ich hab auf der 690er gut gesessen ohne Krämpfe zu kriegen. ;)

Dandelion schrieb:
Das vermute ich bei dem Zeitgenossen auch.
Das ärgerlichste bei den Typen ist immer, dass sie die Moppeds so gnadenlos schrotten, dass ein Aufkauf für kleine Kohle und Wiederaufbau nie lohnt. :evillol:
 
Senvo schrieb:
Fahr Mal eine Probe wenn du eine findest :)
Das mache ich :)
Senvo schrieb:
Wie ist denn Grundsätzlich die Idee erstmal "nur" 4-5000€ in ein Motorrad zu investieren und dann gucken wo dir das Motorrad wünsche offen lässt, die Wünsche ggf per Mod oder mit einer neuen Maschine beseitigen?
Du, sogar sehr gerne! Es ist nicht so, dass das Geld weg muss(!). 10.000€ sind für mich viel Geld. Ich gebe gerne auch weniger aus.
Hast du konkrete Vorschläge in dem von dir genannten Preisbereich (natürlich gebrauchte), jetzt wo du mein Anforderungsprofil ca. erahnst?
Senvo schrieb:
Dann tut es auch nicht so weh falls du den Esel Mal schmeißen solltest (was ich keinem Wünsche)
Das wünsche ich ebenfalls keinem, inklusive mir... aber klar, kann passieren. Ich neige dazu, einen Rappel zu kriegen, wenn der Weg frei ist...
oemmes schrieb:
Ich hab 1,88m - ich hab auf der 690er gut gesessen ohne Krämpfe zu kriegen. ;)
Soooo groß? ;) Hm, dann besteht ja noch Hoffnung. Der Kniewinkel war bei mir echt grenzwertig und der Oberkörper maximal gerade. Etwas befremdlich.
oemmes schrieb:
Das ärgerlichste bei den Typen ist immer, dass sie die Moppeds so gnadenlos schrotten, dass ein Aufkauf für kleine Kohle und Wiederaufbau nie lohnt. :evillol:
Naja, die kriegen bei dem Kollegen mehr Zuckerbrot und Peitsche. Erst halb tot geprügelt und dann mit der Zahnbürste geschrubbt.
 
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SV 650, wenn du sie Probegefahren bist :D Aber bitte das Kantenmodell, der Rest ist hässlich ;)
Dann gönnst dir noch neue Wilbersfedern vorne fürca. 250€ Wilbersefedern ( wenn du sie Einbauen lässt, sont kostet es ja weniger), dann macht die Fuhre auch gut Spaß :)

Das schöne ist, wenn du ein spätes Modell mit ABS und weniger als 20.000km kaufst bist du vielleicht 4000€ losgeworden, und du bekommst die Maschine idr. auch wieder gut verkauft.
 
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Dandelion schrieb:
Der Kniewinkel war bei mir echt grenzwertig
Das gute bei KTM ist auch, dass es haufenweise Zubehör gibt wie andere Sitzbänke oder verstellbare Fußrastanlagen
 
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Senvo schrieb:
SV 650, wenn du sie Probegefahren bist :D Aber bitte das Kantenmodell, der Rest ist hässlich ;)
Ja, der Knubbel gefällt mir nicht. Die neue Baureihe ab 2016 gefällt mir natürlich auch.
Senvo schrieb:
Das schöne ist, wenn du ein spätes Modell mit ABS und weniger als 20.000km kaufst bist du vielleicht 4000€ losgeworden, und du bekommst die Maschine idr. auch wieder gut verkauft.
Habe mal bei Mobile danach gesucht, also mit den Parametern. Der Markt ist natürlich recht leer, bin spät dran. In 100km Umkreis gibt's 8 Modelle (Bj. 2004, unter 20.000, bis 4.000€).
Aber es reichte ja wenn ich eins fände :)
Danke für den guten Tipp! Genau so was habe ich mir erhofft.
oemmes schrieb:
Das gute bei KTM ist auch, dass es haufenweise Zubehör gibt wie andere Sitzbänke oder verstellbare Fußrastanlagen
Stimmt, das sagte der Ralle ;) auch. Mit den Powerparts hatte er seine Sitzhöhe auch auf, glaube, 830mm geschraubt. Auch das ist ein wertvoller Hinweis! :)
 
Mach mal noch ABS mit rein, dann wird es noch ein wenig weniger, und dafür das Geld raus. Ich denke ABS ist nicht schlecht (du bist ja ein ABS Motorrad gewohnt, und für die Sicherheit), und wenn du 4000€ als Grenze hast kann es sein das dir ein tolles Motorrad für 4100€ rausgefiltert wird ;)
 
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Senvo schrieb:
Mach mal noch ABS mit rein, dann wird es noch ein wenig weniger, und dafür das Geld raus.
Bis 5.000, dann waren es nur noch 5 :D
Überraschung: 4x das neue Modell! Und einmal das alte (aber in kanariengelb...).
 
Das neue Modell ab 5.000€? Krass :D
Also die 20.000km waren nur ein Beispiel, wichtiger ist bei der SV eigentlich das sie regelmäßig gewartet wurde (ich persönlich finde es wichtig das bei 24k km das Ventilspiel kontrolliert wurde, du kannst so ein Motorrad auch mit 30 oder 40k km kaufen (meine hatte 23500 drauf, jetzt schon 30 000). Also lieber schauen das sie gepflegt ist :)

Was mir gerade auffällt, es gibt kaum Nakedbikes mit ABS, nur die S Modelle
 
Senvo schrieb:
Das neue Modell ab 5.000€? Krass :D
Ja, das geht tatsächlich! :D

Senvo schrieb:
Also lieber schauen das sie gepflegt ist :)
Die 125er die ich kurz hatte, hatte auch schon 25.000km. Lief aber fein.
Senvo schrieb:
Was mir gerade auffällt, es gibt kaum Nakedbikes mit ABS, nur die S Modelle
ABS ist wohl ein Muss, hm? Also der Fahrlehrer hat mit mir auch bereits Übungen gemacht und mir dann gesagt, wo ich mich langgelegt hätte, wenn ich dann dies und jenes getan hätte... Gleichzeitig hat er mir natürlich gesagt, dass der kürzeste Bremsweg eben gerade dann noch zu erreichen ist, wo das Rad nicht blockiert/stottert. Aber es ist sicher ein sinnvolles Sicherheitsfeature für einen Anfänger, wie mich.
ABS-Verzicht eröffnet halt viele Möglichkeiten, gerade für den Kauf älterer Maschinen.
 
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Also ich hab selbst kein ABS, aber ich sag ehrlich das ich gerne ABS hätte. Klar hat es mich bis jetzt noch nicht lang gelegt, aber ein wenig mehr Schutz ist in meinen Augen nie schlecht, beim Motorrad hat man ja eh nicht so viel davon ;) Mein nächstes Motorrad wird aber definitiv ABS besitzen.

Ja, also es ist mMn. wichtiger wie sie gepflegt wurde. Ich kann dir den Motor wahrscheinlich in 10 000km kaputt machen (mit allen Betriebsstoffen) oder bis 90 000km Pflegen, das er trotzdem gut läuft, ähnlich wie beim Auto.
 
Jo, Probefahren isn muss.
Dandelion schrieb:
ABS-Verzicht eröffnet halt viele Möglichkeiten, gerade für den Kauf älterer Maschinen.
Wenn du damit nicht fahren gelernt hast, garantiere ich dir, dass du beim nächsten Regen ohne ABS hinfliegst. Selbst mit ABS sind bei Regen Gullideckel und Co rutschig wie Seuche, aber wenigstens haste aufm Asphalt mit ABS gut halt.

Senvo schrieb:
Was mir gerade auffällt, es gibt kaum Nakedbikes mit ABS, nur die S Modelle
Vll hab ich den Kontext verpasst, aber seit wann wäre dem so? jedes halbwegs aktuelle Naked hat ABS? Wüsste auch nicht was das konkret mit Nakeds zu tun haben soll.
 
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Ih
Dandelion schrieb:
Was ich will:
  • sportliches Motorradfahren (das Sauerland etc. liegt vor meinen Füßen)
  • Sitzposition nicht Supersportler, eher Sporttourer/Naked (bin 187cm)
    elastischer Motor, mit frühem Drehmoment (mein Vater rät mir von 90er Jahre Sportlern der 600er/4-Zylinderklasse ab)
  • Sound (lieber Bollern als Kreischen, es muss bei entsprechender Gangart jedenfalls Knallen)

Neu oder gebraucht egal, Budget bis max. 10.000€. Ich kenne mich nur mit den aktuellen aus, dort habe ich nen Überblick. Daher wären Empfehlungen für bis zu 10 Jahre alte Mopeds sehr schön!

An der Stelle bring doch erstmal die Info ob ABS für dich zwingende Voraussetzung ist. Falls ja, das "normale" ABS oder Schräglagen-ABS?
Elastischer Motor: 1050er Speed Triple. In meinen Augen der ideale Landstraßenmotor. Untenrum ordentlich Schub, obenrum wird ordentlich nachgelegt. Ab BJ 2010 haben Sie ihre Stromproblem in den Griff bekommen. Bei den R-Modellen (Speziell die 2013er) umbedingt probe Fahren, die Öhlins-Fahrwerke sind Bockhart. In meinen Augen für Landstraße zu hart.

Dandelion schrieb:
KTMs fährt, hatte mich abgeschreckt ("eigentlich fährste mit den Dingern dauerhaft mit Messer zwischen den Zähnen auf jede Kurve zu").

Der 990 Zweizylinder von KTM ist der zweit-krawalligste Motor den ich gefahren. Extremer in Sachen "Gib mir hart und fest, dreh mich!" ist nur der 1200ccm V2 in der Morino Corsaro. Nische, willst du nicht. Ist selbst mir als Hobbybastler zu wild gewesen :p

Dandelion schrieb:
ABS ist wohl ein Muss, hm?

Ist es für dich? Abhängig davon kriegst Empfehlungen.

Mustis schrieb:
Wenn du damit nicht fahren gelernt hast, garantiere ich dir, dass du beim nächsten Regen ohne ABS hinfliegst. Selbst mit ABS sind bei Regen Gullideckel und Co rutschig wie Seuche,

Halte ich für eine sehr gewagte These. Klar sind Gullideckel und vor allem die tollen weißen Fahrbahnmarkierungen nass wirklich extrem rutschig. Da impft auch jede Fahrschule da im Regen nicht drüber zu fahren.
Wenn du da beim Bremsen drauf kommst hast du aber auch mit ABS bei den meisten Karren ein Problem. Der Reibwertsprung ist so groß das da auch erstmal "Dinge passieren". Nen Gullideckel ist unkritisch, aber so die weißen Markierungen sind es nicht.
Solange wie man nicht bremst hilft da auch kein ABS. Da hilft nur Übung das man da eben idealerweise nicht drauf rum fährt, und wenn, gerade und dabei einfach nix machen. Das geht sich noch am ehesten aus.

Ich hab mit "Standard ABS" 2012 auf ner CBF 600 Führerschein gemacht, danach diverse Motorräder ohne ABS gefahren. Habe aktuell quasi alle Evolutionsstufen zu Hause.
Mit der Speed Triple ohne ABS zuletzt noch im August in Frankreich und der Pfalz im strömenden Regen rumgefahren. Nicht gestürzt, nur ab und an weggehendes Hinterrad am Kurvenausgang... Das lag aber sicherlich nicht am fehlenden ABS.
Street Triple 2013 mit "Standard-ABS". Hilft auf der geraden Strecke bei Schreckbremsungen sicherlich, aber das war es dann auch gleich wieder mit dem Nutzen.
Duke 790 mit allem was KTM an elektronischen Helfern hat. Habe letztens mal die Eier gefunden auf dem Parkplatz beim Kreise fahren mal beherzt in die Bremse zu langen... Sehr interessant, vor allem was bei nicht passiert.
Seit 2013 oder 2014 muss alles Neuzugelassene mit größer 250ccm oder so ABS haben.

Wenn ich ABS bei meiner Fahrzeugwahl als Pflicht hätte, dann würde ich heute auch nur eins ins Auge fassen was Schräglagen-ABS hat. Und dann wird die Auswahl aktuell sehr dünn.
 
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Necrol schrieb:
Das geht sich noch am ehesten aus.
Ich weiß. ^^ deswegen ja. Auf den Dingern ists egal. Aber bremsen auf nassem Asphalt ist mit ABS was ganz anderes als ohne ABS. Bei Notbremsung auf trockenem Aspahlt ebenso. Mit ABS kannste zumachen, ohne ABS, na ja... Darauf wollt ich hinaus.

Schräglagen ABS ist natürlich ideal. Ich denke aber schon Standard ABS wird vielen Neulingen helfen. Grade bei Notbremsungen. Also bei mir wars schon 2 mal knapp und ohne ABS hät es 100% geknallt. 1 mal hat mir wer die Vorfahrt geschnitten, dass andere mal im Kreisel mit mehreren Spuren nach hinten gelinst, dass mich beim Spurwechsel keiner mitnimmt während direkt vor mir einer in die Eisenging recht stark weil er beim Ausfahren ausm Kreisel jemanden über den direkt an der ausfahrt liegenden Zebrastreifen lassen wollte...

In beiden Fällen hätte aufgrund der minimalen Reaktionszeit ein gezieltes Bremsen schwierig geworden, Stotterbremsen ganz sicher selbst mit Übung schwer gewesen und die Reifen haben beide blockiert ohne ABS.

PS: Hat die 2018er STreet RS eigentlich Schräglagen ABS? Ich hab keine AHnung. XD
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Necrol schrieb:
An der Stelle bring doch erstmal die Info ob ABS für dich zwingende Voraussetzung ist. Falls ja, das "normale" ABS oder Schräglagen-ABS?
Tja, ich glaube die Info bleibe ich tatsächlich schuldig... dafür fehlen mir die Erfahrungswerte. Ich war im "Nein"-Lager und habe dann 4-5 Mopedfahrer gehabt die mir eintrichterten ohne gehts nicht. Daher kann ich aktuell noch kein finales Urteil sagen. Stand jetzt würde ich den Herren insgesamt trauen und diese Meinung übernehmen. "Normales" ABS würde jedenfalls reichen. Erst Ende Juli kann ich längere Zeit ein Motorrad ohne ABS leihen.
Necrol schrieb:
Ist es für dich? Abhängig davon kriegst Empfehlungen.
Tja, wie gesagt, derzeit würde ich sagen ja; solange bis ich eines gefahren bin und weiß, dass ich es ggf. nicht brauche.
Necrol schrieb:
Der 990 Zweizylinder von KTM ist der zweit-krawalligste Motor den ich gefahren. Extremer in Sachen "Gib mir hart und fest, dreh mich!" ist nur der 1200ccm V2 in der Morino Corsaro. Nische, willst du nicht.
Nein, das will ich wirklich nicht :D
Ergänzung ()

Mustis schrieb:
Aber bremsen auf nassem Asphalt ist mit ABS was ganz anderes als ohne ABS. Bei Notbremsung auf trockenem Aspahlt ebenso. Mit ABS kannste zumachen, ohne ABS, na ja... Darauf wollt ich hinaus.
Deswegen haben wir einige Interessante Übungen gemacht; Stichwort "Gefahrenbremse" (oder höchstmögliche Verzögerung... ding +1 Punkt): Ich sollte mehrere Vollbremsungen mit dem ABS-Moped machen, also wirklich stumpf voll rein. Dann immer wieder dieselbe Bremsung aus 50/60 Sachen machen und dann den Punkt finden, an dem das ABS nicht regelt. In meinen Augen war das, zumindest bei der Fahrschul-Honda, recht einfach zu finden, wann man an diesen Punkt gelangt. Der Fahrlehrer bestätigte mir dann auch ein gutes Bremsgefühl... ob ich aber natürlich in einer Gefahrensituation so reagiere, dass sich mein Muskelgedächtnis instinktiv an diesen Punkt erinnert, wo das ABS nicht regelt/benötigt wird? Ich denke ganz sicher nicht!

Also @Necrol : Normales ABS solltes sein.
 
Wenn du ohne ABS fahren willst, such dir mit dem geliehenen Bike als erstes nen PArkplatz und mach ein paar Bremsübungen. Wirst schnell merken, wo der Unterschied ist...

PS: ja unter ruhigen Bedingungen bekomme ich das auch hin. ^^ Aber wenn du dich umsiehst (Schulterblick) und beim wieder gradeaus schauen feststellst, dass der vor dir viel viel zu schnell näher kommt, dann kann ich das nicht. Ich habe in dem Fall den Fußgänger nicht sehen können, war durch einen Kleintransporter verdeckt.
 
Mustis schrieb:
Wenn du ohne ABS fahren willst, such dir mit dem geliehenen Bike als erstes nen PArkplatz und mach ein paar Bremsübungen. Wirst schnell merken, wo der Unterschied ist...
Auf Parkplatz-Niveau habe ich das bereits gemacht. Mit der CBR600F (Bj. 99) von einem Freund (größeres Privatgelände). Ist halt kein Straßenverkehr. Diese gerade einmal 20min Fahrt hatten mich jedenfalls an den Zeitpunkt zu der Einschätzung gebracht: Es geht auch sehr gut ohne.
Diese Maschine wird mir eben auch derzeit von besagtem Freund zum Kauf angeboten.
 

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